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                Erkrankungen

Das Spektrum der beschriebenen Hundeerkrankungen ist überaus reichhaltig und in seiner Vielfalt mit Erkrankungen des Menschen durchaus vergleichbar. Ausgesprochen häufige Hundekrankheiten sind:


Sinnesorgane: Gehörgangentzündung (
Otitis externa), Grauer Star, Bindehautentzündung, PRA (Progressive Retinal Atrophy, Netzhautdegeneration)
Verdauungsorgane:
Zahnstein, Magendrehung (bei großen Rassen), Futtermittelunverträglichkeiten, akute Resorptionsstörungen (Durchfall), Parasitenbefall
Atmungsorgane: Rhinitis, sekundäre Tumorerkrankungen der Lunge
Herz-Kreislaufsystem: Herzerweiterung (
dilatative Kardiomyopathie, v.a. bei großen Rassen), Herzklappenerkrankungen (vor allem kleine Rassen)
Harn- und Geschlechtsorgane:
Niereninsuffizienz, Gebärmuttervereiterung (Pyometra), Prostatavergrößerung
hormonelle Störungen: Diabetes mellitus, Funktionsstörungen im Bereich der Schilddrüse (Hypothyreose) und der Nebennieren (Hyper- und Hypoadrenokortizismus), Scheinträchtigkeit
Nervensystem: Epilepsie, Störungen der Nervenfunktion durch Bandscheibenvorfall

(vor allem bei Rassen mit relativ langem Rücken, beispielsweise Teckel)
Haut:
Gesäugetumoren, Allergien, Parasitenbefall
Bewegungsapparat: neben traumatisch bedingten Erkrankungen dominieren Erkrankungen der Gelenke: Hüftgelenksdysplasie, Ellenbogengelenksdysplasie
Infektionen: Gegen einen Großteil der früher seuchenhaft aufgetretenen Erkrankungen wie Parvovirose, Staupe oder auch Tollwut sind die meisten Hunde durch Impfungen geschützt. In den letzten Jahren nimmt der Anteil der Infektionen durch Reisekrankheiten (Leishmaniose, Babesiose, Dirofilariose oder auch der von Zecken übertragenen Borreliose erheblich zu.
Gendefekte sind insbesondere in isolierten Gebieten wie Inseln oder auch speziell Amerika, bzw. dem lange getrenntem Ostblock häufiger und stellen durch die zunehmende Globalisierung ein echtes Problem dar. Bekannt ist hier z.b. Hüftgelenksdysplasie (HD) oder auch Ellenbogengelenksdysplasie was u.a. Schäferhunde häufiger aufweisen und zu Lahmheiten führen kann. Ebenso bekannt ist auch die sogenannte Dackellähme die aufgrund der stark verlängerten Rücken auftritt und bis zur Lähmung der Hinterbeine führen kann. Weniger bekannt ist ein Gendefekt der speziell bei
Langhaarcollies entdeckt wurde, aber auch bei mit Collies gekreuzten Rassen wie beim Barsoi, beim Australian Cattle Dog und beim Saluki sowie zahlreichen Britischen Hütehunderassen auftritt. Der Defekt äußert sich in einer Unverträglichkeit des Tieres gegenüber bestimmten Narkosemitteln, was bei Operationen zum plötzlichen Tod
führen kann








 

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